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Die Sportwetten-Quoten

Seit einigen Jahren schon gibt es in Deutschland einen regelrechten „Wett-Boom“. Die Menschen setzen seit immer mehr Geld auf die Resultate von Sportereignissen. Die entsprechenden Angebote nennt man Sportwetten. Entscheidend für die Summe, die man bei solchen Wetten gewinnen kann, sind die zugehörigen Quoten.

Die Welt der Zahlen: Was sind Sportwetten-Quoten?

Was Sportwetten-Quoten sind, lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären. Im Fußball bekommt man für eine Partie drei Zahlen, die gemeinsam die Sportwetten-Quote bilden: Den Wert für den Sieg der Heimmannschaft, den Wert für den Sieg des Auswärtsteams und den Wert für ein Unentschieden. Man platziert nun eine gewisse Summe auf einen möglichen Ausgang, wie zum Beispiel den Sieg des Heimteams. Kommt es so, dann wird der eigene Einsatz mit dem zugehörigen Wert multipliziert und als Gewinn ausgezahlt. Sportwetten Quoten sind also die Multiplikationswerte auf alle möglichen Ausgänge eines sportlichen Ereignisses. Verschiedene Sportwetten haben jedoch unterschiedliche Sportwetten Quoten: Bei einem Formel Eins-Rennen kann es beispielsweise kein Remis geben. Hier setzt man zumeist auf den Sieger, doch es gibt auch Sportwetten Quoten für die Plätze auf dem Treppchen, oder wer ausfällt.

Wie werden die Quoten gebildet?

Da die Sportwetten Quoten entscheidend dafür sind, wie viel Geld man gewinnen kann, ist die Frage umso spannender, wie diese eigentlich gebildet werden. Ohne zu tief in die Materie gehen zu wollen, sei folgendes gesagt: Den Quoten liegt eine Stärkeanalyse eines Sportlers, einer Mannschaft bzw. eines Rennstalls zugrunde. Meist zeichnen vom Wettanbieter unabhängige Unternehmen für die Quoten verantwortlich. Sie gewichten dafür die aktuellen Resultate, die Performance über einen längeren Zeitraum und die Historie. Hat ein Team beispielsweise die letzten 19 von 20 Partien gegen eine andere Mannschaft gewonnen, bekommt es eine bessere Quote als wenn die Partien zehn zu zehn ausgegangen wären. Ist die aktuelle Form allerdings nicht gut, kann dieser Quotenvorteil wieder getilgt werden, insbesondere dann, wenn die Leistungsfähigkeit des Gegners momentan als sehr hoch anzusehen ist. Es sind also immer eine Vielzahl von Faktoren, die zeitgleich für die Quote berücksichtigt werden müssen.

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